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Verfahren zur Ueberdeckung von temporaeren Uebertragungsluecken in Netzwerken

IP.com Disclosure Number: IPCOM000035631D
Original Publication Date: 2005-Feb-25
Included in the Prior Art Database: 2005-Feb-25

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

In Funknetzen kann es zu ploetzlichen temporaeren Uebertragungsausfaellen kommen, so dass einzelne oder kleine Gruppen von IP-Paketen verloren gehen koennen. Dies fuehrt bei VoIP-Anwendungen (VoIP Voice over IP) zu Aussetzern in der Voice-Payload und bei Datenuebertragungen zu Einbruechen in der Datenrate, die u.a. auf die Rueckschaltung von TCP (Transmission Control Protocol) auf Einzelpaket-Bestaetigung zurueckzufuehren sind. Die heutigen Uebertragungsprotokolle sind also nicht ausreichend auf derartige Uebertragungsluecken (UeLn) vorbereitet. Zur Reaktion auf die Uebertragungsluecken fuer RTP (Real-Time Transport Protocol) und TCP muss deren Ende schnellst moeglich erkannt werden, um daraus Massnahmen zur nachtraeglichen Verdeckung der Uebertragungsluecke (UeL) ableiten zu koennen. Bei einigen Protokollen, wie z.B. RTP ist auch eine schnelle Erkennung eines Lueckenbeginns moeglich. Wuenschenswert ist ein Erkennungsverfahren, das zum einen unabhaengig von Ursache und Netztechnik ist und auch Verschluesselungstechnologien, wie z.B. IPSec (RFC 2401, 2402 und 2406 bis 2409) beruecksichtigt. Zum anderen soll es die ermittelten Informationen in einer Schnittstelle fuer andere Verfahren bereitstellen.