Browse Prior Art Database

Einsatz von Skripting zum Engineering, zur Diagnose- und Serviceunterstuetzung von modularen Maschinen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000056556D
Original Publication Date: 2005-Mar-25
Included in the Prior Art Database: 2005-Mar-25

Publishing Venue

Siemens

Related People

Other Related People:

Abstract

Beim Engineering (hier: Projektieren; Anpassen u. a. der Parameter der System-Software) von Automatisierungssystemen (Gesamtheit von der Hard- und Software) wie beispielsweise einer Druckmaschine oder Verpackungsanlage entsteht insbesondere bei modularen Maschinen haeufig das Problem, dass in einem Projekt mehrere Komponenten (z.B. Steuerungen oder Antriebe) vorhanden sind, die nahezu identische Projektierungsinformationen haben. Die vorhandenen Unterschiede druecken sich beispielsweise durch - unterschiedliche Namen von so genannten Technologischen Objekten (Einheit im Engineering-System) wie z.B. Achsen, - unterschiedliche Netzadressen (z.B. Profibus- oder Ethernet-Adresse), - Unterschiede im Input/Output-Mengengeruest bzw. in der IO-Zuordnung oder - ergaenzende, ersetzende oder alternative Maschinenoptionen aus. Zusaetzlich gibt es oft Varianten von Maschinen, bei denen es nur geringfuegige Unterschiede zwischen den Maschinenauspraegungen gibt. Bislang mussten in einem Projekt auftretende Gleichteile mehrfach im das Projekt beschreibende Engineering-Werkzeug abgelegt werden, und Aenderungen wurden manuell in den unterschiedlichen Komponenten im Projekt vorgenommen (d.h. eine automatisierte Uebernahme der Aenderungen war nicht vorgesehen). Im Falle von Maschinenvarianten mit grossem Anteil von Gleichteilen (also nur geringe Unterschiede zwischen den Maschinenauspraegungen) wurden mehrere Projekte erstellt und die Daten gepflegt, was meist eine aufwaendige manuelle Behebung der gleichen Fehler in unterschiedlichen Projekten bedeutete.