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Einrichtung und Verfahren zur Erkennung von Verstopfungen und Leckagen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000131927D
Original Publication Date: 2005-Dec-25
Included in the Prior Art Database: 2005-Dec-25

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

In mikroverfahrenstechnischen sowie in konventionellen verfahrenstechnischen Anlagen muessen bei bestimmten Applikationen einzelne Stoffstroeme auf mehrere parallele Straenge oder Teilanlagen aufgeteilt werden. Dies wird z.B. angewandt bei dem so genannten „Numbering Up“, bei dem durch die Parallelisierung von Straengen oder Teilanlagen der Gesamtdurchsatz einer Anlage erhoeht wird. Fuer die definierte Aufteilung des Stoffstroms auf einzelne Straenge sorgt eingangs jedes Stranges eine Durchflussregelung. Verstopfungen und Leckagen innerhalb der Straenge koennen gravierende Schwierigkeiten verursachen, z.B. infolge nicht erkannter Lecks bei einer Durchstroemung mit gefaehrlichen Medien. Durch eine Ueberwachung und Auswertung von Signalen der Durchflussregelkreise koennen Verstopfungen und Leckagen innerhalb der Straenge erkannt werden. Abb. 1 zeigt die vorgeschlagene Anlagenkonfiguration. Fuer jeden Strang wird der Durchfluss ueber ein Stellorgan (Ventil) individuell geregelt. Die Erkennung einer Verstopfung oder Leckage erfolgt durch Auswertung der Ventilstellungen der Stellorgane in den einzelnen Straengen.