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Raeumlich einstellbares Kraftuebertragungselement fuer die Fixierung eines Traversen Drehgestells bei Schienenfahrzeugen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000172261D
Original Publication Date: 2008-Jul-25
Included in the Prior Art Database: 2008-Jul-25

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bei Schienenfahrzeugen werden die Traversen des Drehgestells (Abbildung 1 und 2) mittels vier oder mehr Schrauben mit dem Untergestell verschraubt. Die Drehgestell-Laengsmitnahme erfolgt ueber zwei formschluessige Zapfen, die in die Traverse eingelassen sind und in entsprechende Gegenbohrungen im Untergestell eintauchen. Diese Gegenbohrungen (Rund + Vierkant/Rechteck) sind aus Gruenden der Tauschbarkeit als separate Buchse ausgefuehrt, welche in der Regel im Untergestell eingelassen und verschraubt ist. Der eine Bolzen ist zylindrisch ausgefuehrt und liegt vollflaechig (Passung) in der Gegenbohrung des Untergestells an. Der andere Bolzen hat eine Vierkant- und Rechteckform und liegt nur an den Kontaktflaechen des Untergestells in Fahrtrichtung an. Quer zur Fahrtrichtung ist die Bohrung im Untergestell als Langloch oder der Bolzen in Querrichtung abgeflacht ausgefuehrt, so dass hier ein Toleranzausgleich moeglich ist. Diese formschluessige Verbindung ist fuer den aussergewoehnlichen Lastfall vorgesehen. Die normalen Betriebslasten werden ueber die Schraubenverbindung uebernommen.