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Verfahren zur dosisoptimierten artefaktreduzierten radiologischen 3D-Bildgebung mittels CT

IP.com Disclosure Number: IPCOM000172285D
Original Publication Date: 2008-Jul-25
Included in the Prior Art Database: 2008-Jul-25

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bei der radiologischen Bildgebung, zum Beispiel mit einem CT-Geraet (Computertomographiegeraet), fuehren Materialien mit hoher Dichte, wie beispielsweise Zahnfuellungen, Hueftprothesen, Herzschrittmacher oder sogar Koronar-Stands zu einer Absorption der Roentgenstrahlung. Derartige Stoerelemente werden als Metallartefakte bezeichnet und beeinflussen alle Durchstrahlungsrichtungen. Sie koennen den Verlust von auswertbaren Projektionsdaten bewirken und haben dadurch einen Einfluss auf die Rekonstruktion der Bilder in einen 3D-Bilddatensatz (Dreidimensional-Bilddatensatz). Speziell die Rekonstruktion eines Bilddatensatzes fuer anatomische Bereiche, die in der Durchstrahlungsrichtung vor und hinter den Stoerelementen liegen, ist ungenau. Somit ist es ein wichtiges Ziel moeglichst artefaktreduzierte Bilddaten zu ermoeglichen und das gleichzeitig bei geringst moeglicher Strahlendosis. Speziell am schlagendem Herz und herznahen Gefaessen ist eine metallartefaktreduzierte Bildgebung durch die zusaetzliche Dynamik des Herzens kompliziert.