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Verbesserung des 3D-Eindrucks durch Konturierung der Schnittlinien von Objekt und Schnittebene sowie tiefenkodiertes Shading

IP.com Disclosure Number: IPCOM000182648D
Original Publication Date: 2009-May-27
Included in the Prior Art Database: 2009-May-27

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

In der interventionellen Radiologie und Kardiologie werden zunehmend zwei unterschiedliche Bildinformationen miteinander kombiniert. Dabei handelt es sich zum einen um die waehrend der Intervention akquirierten Fluoro-/Durchleuchtungsbilder und zum anderen um dreidimensionale (3D) Strukturen. Dadurch kann sich beispielsweise der behandelnde Arzt anhand von 3D-Strukturen orientieren, die sich in einem Fluorobild, das ohne die zusaetzliche Gabe von Kontrastmittel aufgenommen wurde, nicht abzeichnen. Dies ist zum Beispiel bei der Vorhofablation der Fall, bei welcher es vorteilhaft ist, die 3D-Anatomie des Atriums zusaetzlich zum intraprozedural akquirierten Fluorobild zur Verfuegung zu haben. Bei der Vorbereitung einer Vorhofablation wird in der Regel folgendermassen vorgegangen: 1) Akquirierung eines 3D Datensatzes 2) Segmentierung des linken Atriums 3) Aufschneiden des Segmentierungsergebnisses zur Visualisierung der endokardialen Struktur