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Zwei-Faktor-Authentifizierung durch kryptographische Authentifizierung und Auswertung von neurologischen Mustern

IP.com Disclosure Number: IPCOM000184030D
Original Publication Date: 2009-Jun-25
Included in the Prior Art Database: 2009-Jun-25

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Zugangssysteme erfordern Authentisierung, d.h. den Nachweis der Identitaet eines Subjekts, das Zugang erhalten will. Dieser Nachweis kann auf drei verschiedene Arten erfolgen: 1) Nachweis der Kenntnis einer Information, beispielsweise eines Passworts 2) Benutzung eines Besitzes, beispielsweise eines Schluessels, einer Smartcard oder eines Security-Tokens 3) Anwesenheit des Subjektes selbst zur Pruefung eines biometrischen Merkmals, beispielsweise des Fingerabdrucks oder der Stimme Das einfachste und bekannteste Verfahren ist der mechanische Schluessel, der das Merkmal 2 (Besitz) nutzt. Bei elektronischen Zugangssystemen haben sich auch kontaktbehaftete und kontaktlose Tokens durchgesetzt. In der Regel wird das Token durch das Einstecken/Annaehren der Chipkarte in/an das Lesegeraet geprueft. Wenn erhoehte Sicherheit gefordert wird, so wird zusaetzlich ein Passwort oder PIN-Code abgefragt oder biometrische Merkmale wie Fingerabdruck, Iris-Struktur oder Stimme erfasst. Diese zusaetzlichen Authentifizierungsstufen erfordern entsprechende Sensoren in der Pruefeinheit und verkomplizieren den Authentifizierungsvorgang.